Die Ergebnisse der Belastbarkeitsstudie #198-7 sind da:
Testobjekt: Andreas.Mark_#14-07'87
Dauer der Studie: 3 Wochen
Typ: Belastungsstudie mit exponentiell steigender Intensität
Versuchsablauf:
Anfangsbedingungen: Doppelbelastung BA-Student (in der Volksbank Biberach seit 10.09.2007) und Vorstand der DPSG Biberach
Steigerung: Beginn Seminar Hohenheim am 24.09.2007, Einstieg in BA am 01.10.2007, Intensivierung der Vorbereitungen für das Jubiläum
Versuchsanfang: 24. 09.2007
Versuchsende: 14.10.2007 (nach dem 75. Jubiläum der DPSG Biberach)Teil I - Phase 1
Ergebnisse Phase 2 (01.10.2007-03.10.2007):
Am Montag stand der erste Tag an der Berufsakademie (BA) Ravensburg an.
Den Tag über wurde dem Objekt während der Willkomensveranstaltung und des Einführungsseminars die Möglichkeit gegeben sich an 57 neue Personen sowie an die neuen örtlichen Gegebenheiten anzupassen.
Am Abend gab es noch 2 Stunden Workload.
Am Dienstag musste das Objekt wieder im Einführungsseminar seine Fähigkeiten unter Beweis stellen, schnell Kontakte zu knüpfen.
Der Abend war der Leiterrunde vorbehalten, in der u.a. ein Marktstand auf dem samstäglichen Wochenmarkt zu Werbezwecken für das Jubiläum geplant werden musste.
Das Schlafdefizit summierte sich auf: 10 Stunden*.
Am Mittwoch konnte das Schlafdefizit von Dienstag nur gehalten werden, denn es trat zur Enttäuschung der Beobachter keine Verminderung ein.
Der Tag war mit Workload und einem externen Treffen entsprechend des Intensitätssteigerungsplans gut gefüllt.
Ergebnisse Phase 3 (04.10.2007-07.10.2007):
Am Donnerstag stand der erste Vorlesungstag an, Abfahrt des Zuges nach Ravensburg war ab Biberach 06:19 Uhr, Vorlesungen von 08:00 Uhr bis 17:45 Uhr einschließlich Pausen von 10:30 bis 10:45 und 14:00 bis 14:30.
Rückkunft in BC um 18:19.
Es warteten noch ca 1,5 h Workload sowie Vorbereitungen für das Rhetorik-Seminar am nächsten Tag.
Am Freitag musste das Testobjekt nach Leutkirch zum Rhetorikseminar fahren.
Erster Versuch zur Konzentrationsfähigkeit:
Das Seminar beanspruchte die permanente Konzentrationsfähigkeit sehr stark, das Testobjekt verwechselte bei den drei zusätlichen Telefonaten, die über den Tag verteilt waren, einige Namen.
Am Samstag, dem zweiten Seminartag, hatte sich das Schlafdefizit* auf 11 h aufsummiert.
Konzentrationsschwächen ließen sich aber erst in der zweiten Tageshälfte messen.
Nach der Rückkehr um 16:30 nach Biberach warteten noch 6 h Workload auf das Objekt.
Der Sonntag war mit unterschiedlich umfangreichen und Konzentrationsintensiven Aufgaben gefüllt, wobei die Konzentrationsintensität testweise auf den Maximalwert gefahren wurde.
Teil III (Phase 4) folgt demnächst.
*exponentielle Abnahme des Defizits nach (-1/3)x^3+2x^2-4x+3; mit 0 < x < 3; x in 3 Tages-Schritten, einberechnet.
Samstag, 20. Oktober 2007
Forschungsbericht - Neueste Ergebnisse
Die Ergebnisse der Belastbarkeitsstudie #198-7 sind da:
Testobjekt: Andreas.Mark_#14-07'87
Dauer der Studie: 3 Wochen
Typ: Belastungsstudie mit exponentiell steigender Intensität
Versuchsablauf:
Anfangsbedingungen: Doppelbelastung BA-Student (in der Volksbank Biberach seit 10.09.2007) und Vorstand der DPSG Biberach
Steigerung: Beginn Seminar Hohenheim am 24.09.2007, Einstieg in BA am 01.10.2007, Intensivierung der Vorbereitungen für das Jubiläum
Versuchsanfang: 24. 09.2007
Versuchsende: 14.10.2007 (nach dem 75. Jubiläum der DPSG Biberach)
Teil I - Phase 1
Ergebnisse Phase 1 (24.09.2007-30.09.2007):
Am Montag wurde dem Objekt Zeit gegeben, sich mit der neuen Umgebung, 20 neuen Leuten und der Seminar-Besucher-Situation zu identifizieren.
Diese Aufgabe meisterte das Objekt sehr zur Zufriedenheit der Beobachter.
Am Dienstag wurde zusätzlich zum Seminarstoff ein Anruf mit der Bitte um Rückruf in den Aufgabenplan eingestellt.
Da das Objekt am Montag mehr Schlaf als erwartet bekommen hatte, meisterte es diese Aufgabe ohne Schwierigkeiten.
Am Mittwoch gab es bedingt durch das Seminar viel Arbeit mit einer Gruppen-Projektarbeit, das Objekt arbeitete mit der Gruppe bis in die späten Abendstunden; das Leistungshoch wurde so gegen 21:00 Uhr festgestellt, die Spitzenwerte wurden erst wieder um 22:15 verlassen.
Am Donnerstag gab es zusätzlich zur Projekarbeit zwei Anrufe, die bearbeitet werden mussten.
Keine Komplikationen durch die verfrühte Fertigstellung der Projektarbeit.
Am Freitag addierte sich der Schlafmangel schon auf mehr als 9 Stunden. Dennoch arbeitete das Objekt (abgesehen von minimalen Leistungseinbußen bei der Aufmerksamkeit während der Präsentation der Projektarbeiten) perfekt.
Am Samstag war die Aufgabe eine Gruppe von 26 Leuten, davon 21 Kinder, mit der Bahn von Biberach nach Ehingen und zurück zu bringen.
Die Leistungsmaxima waren erwartungsgemäß an den Umsteigebahnhöfen erreicht; das Kreativitätsmaximum gegen 11:50 Uhr, als noch Salz im Essen fehlte und das Testobjekt die Idee hatte, das restliche Salz in den inzwischen leeren Brezelkörben zu nehmen.
Nach der Rückkehr um 20 Uhr warteten noch ca. 2,5 h Workload zur Vorbereitung des
Jubiläums auf das Testobjekt.
Am Sonntag wurde das Schlafdefizit von 10 auf 7 Stunden minimiert.
Der Tag war gefüllt mit 10 h Workload zur Vorbereitung des Jubiläums.
Das Leistungsmaximum stellte sich gegen 20:30 ein und hielt bis 21:30.
Teil II - Phase 2 + 3
folgt demnächst
Testobjekt: Andreas.Mark_#14-07'87
Dauer der Studie: 3 Wochen
Typ: Belastungsstudie mit exponentiell steigender Intensität
Versuchsablauf:
Anfangsbedingungen: Doppelbelastung BA-Student (in der Volksbank Biberach seit 10.09.2007) und Vorstand der DPSG Biberach
Steigerung: Beginn Seminar Hohenheim am 24.09.2007, Einstieg in BA am 01.10.2007, Intensivierung der Vorbereitungen für das Jubiläum
Versuchsanfang: 24. 09.2007
Versuchsende: 14.10.2007 (nach dem 75. Jubiläum der DPSG Biberach)
Teil I - Phase 1
Ergebnisse Phase 1 (24.09.2007-30.09.2007):
Am Montag wurde dem Objekt Zeit gegeben, sich mit der neuen Umgebung, 20 neuen Leuten und der Seminar-Besucher-Situation zu identifizieren.
Diese Aufgabe meisterte das Objekt sehr zur Zufriedenheit der Beobachter.
Am Dienstag wurde zusätzlich zum Seminarstoff ein Anruf mit der Bitte um Rückruf in den Aufgabenplan eingestellt.
Da das Objekt am Montag mehr Schlaf als erwartet bekommen hatte, meisterte es diese Aufgabe ohne Schwierigkeiten.
Am Mittwoch gab es bedingt durch das Seminar viel Arbeit mit einer Gruppen-Projektarbeit, das Objekt arbeitete mit der Gruppe bis in die späten Abendstunden; das Leistungshoch wurde so gegen 21:00 Uhr festgestellt, die Spitzenwerte wurden erst wieder um 22:15 verlassen.
Am Donnerstag gab es zusätzlich zur Projekarbeit zwei Anrufe, die bearbeitet werden mussten.
Keine Komplikationen durch die verfrühte Fertigstellung der Projektarbeit.
Am Freitag addierte sich der Schlafmangel schon auf mehr als 9 Stunden. Dennoch arbeitete das Objekt (abgesehen von minimalen Leistungseinbußen bei der Aufmerksamkeit während der Präsentation der Projektarbeiten) perfekt.
Am Samstag war die Aufgabe eine Gruppe von 26 Leuten, davon 21 Kinder, mit der Bahn von Biberach nach Ehingen und zurück zu bringen.
Die Leistungsmaxima waren erwartungsgemäß an den Umsteigebahnhöfen erreicht; das Kreativitätsmaximum gegen 11:50 Uhr, als noch Salz im Essen fehlte und das Testobjekt die Idee hatte, das restliche Salz in den inzwischen leeren Brezelkörben zu nehmen.
Nach der Rückkehr um 20 Uhr warteten noch ca. 2,5 h Workload zur Vorbereitung des
Jubiläums auf das Testobjekt.
Am Sonntag wurde das Schlafdefizit von 10 auf 7 Stunden minimiert.
Der Tag war gefüllt mit 10 h Workload zur Vorbereitung des Jubiläums.
Das Leistungsmaximum stellte sich gegen 20:30 ein und hielt bis 21:30.
Teil II - Phase 2 + 3
folgt demnächst
Sonntag, 30. September 2007
75 Jahre DPSG Biberach
Sonntag, 14. Oktober 2007 ab 9:30 Uhr in und um die Gigelberghalle.
Ich als Vorstand halte auch eine Rede am Festakt :-p
Kommt doch mal vorbei, ich freue mich auf euch!
Dienstag, 4. September 2007
Act of war! America and Germany under Attack!!!
Nein, dies ist nicht ein 11.-September-Memorial-Artikel, wie er in nächster Zeit häufiger kommen wird. Aber die Überschrift von jenem 11. September passt genauso auf die heutige Zeit.
Wie erst jetzt bekannt geworden ist, haben Hacker des Chinesischen Militärs im Juni diesen Jahres einige vitale Rechnersysteme im Verteidigungsministerium der Vereinigten Staaten lahm gelegt.
Monatelang hatten die Angreifer die Rechner von verschiedenen Stellen Chinas auf Schwachstellen überprüft um dann in einer einwöchigen Attacke das Pentagon dazu zu zwingen einige Rechnersysteme komplett vom Netzwerk zu trennen. Darunter war auch das System, das US-Verteidigungsminister Gates benutzt.
Es ist den Amerikanern nicht bekannt, welche Daten heruntergeladen worden sind, lassen aber in der Öffentlichkeit verbreiten, dass es nicht geheime Informationen waren.
In Amerika wächst nun (berechtigt) die Angst, dass sich solch eine Attacke in "entscheidenden Momenten" wiederholen könnte.
Wer jetzt denkt, dies sei nur eine Folge des amerikanischen Kampfes gegen den Kommunismus, liegt falsch. Denn auch das deutsche Kanzleramt, das Auswärtige Amt, das Wirtschaftsministerium und das Forschungsministerium (wer häts gedacht^^) werden nach wie vor von chinesischen Trojanern angegriffen, die unvermindert versuchen, in heikle Computersysteme einzudringen und unbemerkt Daten zu klauen.
Auch deutsche Firmen sind beliebte Ziele. Vornehmlich der Mittelstand, weil er seine Netzwerke nicht durch teure, aufwändige Sicherheitsvorkehrungen schützen kann.
Angela Merkel hat dieses Problem auch auf ihrer China-Reise unverblümt angesprochen, und Chinas Ministerpräsident hat zwar (wie zu jedem) gesagt, dass er das abstellen will, hat aber kaum Chancen dies durchzusetzen, denn die Chinesische Regierung ist nicht so stark, wie sich immer darstellt. Das chinesische Militär ist inzwischen eine eigene, unabhängige Institution, die sich ungern in ihre Machenschaften reinreden lässt. So werden die entwickelten Länder wohl auch weiterhin unter den Attacken chinesischer Hacker leider müssen.
Nun aber komplett gegen China Position zu beziehen ist nicht richtig. Denn längst ist China in der Welt ein viel zu wichtiger Staat, als dass Probleme ohne China gelöst werden können. Denke man nur an den Klimaschutz oder die Rohstoffe. Kanzlerin Merkel hat es treffend formuliert: "Gegen China und ohne China sind die Konflikte nicht mehr einfach zu lösen".
An dieser Stelle sei auch an meinen Früheren Blogeintrag vom 18. Mai erinnert, der sich mit Cyberangriffen von Russland gegen Estland befasst.
(Quelle: www.spiegel.de)
Wie erst jetzt bekannt geworden ist, haben Hacker des Chinesischen Militärs im Juni diesen Jahres einige vitale Rechnersysteme im Verteidigungsministerium der Vereinigten Staaten lahm gelegt.
Monatelang hatten die Angreifer die Rechner von verschiedenen Stellen Chinas auf Schwachstellen überprüft um dann in einer einwöchigen Attacke das Pentagon dazu zu zwingen einige Rechnersysteme komplett vom Netzwerk zu trennen. Darunter war auch das System, das US-Verteidigungsminister Gates benutzt.
Es ist den Amerikanern nicht bekannt, welche Daten heruntergeladen worden sind, lassen aber in der Öffentlichkeit verbreiten, dass es nicht geheime Informationen waren.
In Amerika wächst nun (berechtigt) die Angst, dass sich solch eine Attacke in "entscheidenden Momenten" wiederholen könnte.
Wer jetzt denkt, dies sei nur eine Folge des amerikanischen Kampfes gegen den Kommunismus, liegt falsch. Denn auch das deutsche Kanzleramt, das Auswärtige Amt, das Wirtschaftsministerium und das Forschungsministerium (wer häts gedacht^^) werden nach wie vor von chinesischen Trojanern angegriffen, die unvermindert versuchen, in heikle Computersysteme einzudringen und unbemerkt Daten zu klauen.
Auch deutsche Firmen sind beliebte Ziele. Vornehmlich der Mittelstand, weil er seine Netzwerke nicht durch teure, aufwändige Sicherheitsvorkehrungen schützen kann.
Angela Merkel hat dieses Problem auch auf ihrer China-Reise unverblümt angesprochen, und Chinas Ministerpräsident hat zwar (wie zu jedem) gesagt, dass er das abstellen will, hat aber kaum Chancen dies durchzusetzen, denn die Chinesische Regierung ist nicht so stark, wie sich immer darstellt. Das chinesische Militär ist inzwischen eine eigene, unabhängige Institution, die sich ungern in ihre Machenschaften reinreden lässt. So werden die entwickelten Länder wohl auch weiterhin unter den Attacken chinesischer Hacker leider müssen.
Nun aber komplett gegen China Position zu beziehen ist nicht richtig. Denn längst ist China in der Welt ein viel zu wichtiger Staat, als dass Probleme ohne China gelöst werden können. Denke man nur an den Klimaschutz oder die Rohstoffe. Kanzlerin Merkel hat es treffend formuliert: "Gegen China und ohne China sind die Konflikte nicht mehr einfach zu lösen".
An dieser Stelle sei auch an meinen Früheren Blogeintrag vom 18. Mai erinnert, der sich mit Cyberangriffen von Russland gegen Estland befasst.
(Quelle: www.spiegel.de)
Montag, 3. September 2007
NZ: (Nachtrag) The second before...
kurz bevor ich springe: ca 13,000 ft, also 4 km in der Luft.
Man beachte den Abel Tasman NP unter meinen Füßen (zwischen meinen Schuhen der Strand von Marahau, alles nördlich ist nicht mehr per Auto zu erreichen) mit seinen unzähligen Buchten.
Samstag, 1. September 2007
NZ: Greymouth-Christchurch-Home
Nun bin ich also wieder hier und würde eigentlich schon wieder in Neuseeland sein wollen...
Aber der Reihe nach:
Am Montagabend habe ich meine Gastfamilie verlassen und bin zu Birgit und David umgezogen (auch in Nelson). Dort habe ich einen netten Abend und eine Nacht verbracht, am Dienstagmorgen hat Birgit mich dann in die Stadt gefahren, wo ich dann zum letzten Mal den Magic Bus geentert habe.
Die Strecke nach Greymouth war mir schon von der Suedinseltour von vor drei Jahren bekannt, aber es war ganz nett, die ganzen Stationen wiederzuerkennen (Cape Foulwind, Pancake Rocks, Punakaiki...). Ausserdem waren zwei nette Schweizerinnen und ein Spanier im Bus, also musste ich die Fahrt nicht alleine unter lauter Asiaten verbringen^^
Abends bin ich dann noch allein durch Greymouth gewandert und zum 5$-all-you-can-eat-BBQ in den Pub gegangen, wo ich wieder die Magic-Crew traf. Wir blieben den ganzen Abend dort, verfolgten die totale Mondfinsternis (schön rot) und die Gesangsversuche einiger Engländer beim SingStar-Karaoke...
Den Mittwochmorgen hatte ich frei, mein Zug nach Christchurch fuhr erst um 1.45. Ich verbrachte den Vormittag auf der Suche nach einem Liquor-Shop, um neuseeländischen Wein nach Deutschland zu bringen, aber vergebens. Dafür kenn ich die "Stadt" jetzt in und auswendig.
Die Zugfahrt, eine der Top 5 der schönsten der Welt, war wirklich unglaublich schön. Obwohl es nach guter Westcoast-Manier von Greymouth bis Arthurs pass regnete, war die Landschaft einfach wunderschön. Vor allem, als sich die Bahnstrecke nach Arthurs Pass an den Steilwänden eines Canyons entlangwindet und immer wieder atemberaubende Ausblicke auf den Fluss tief unten bietet. Später fährt man durch wunderschöne weite Hochebenen, die der Fluss mit schöener Regelmäßigkeit komplett überflutet, deswegen wächst dort auch nix, nur graues Geröll vor den goldenen Hängen der angrenzenden Berge....
Fazit: Einen Besseren Abschluss einer Neuseeland-Reise gibt es nicht!
In Christchurch nahm ich ein Shuttle zu meiner letzten Nacht in einem Backpacker (Übrigens wieder genau im selben wie bei der ersten Nacht).
Von Christchurch ging mein Flug um 11 nach Auckland, ausser Wolken hab ich leider nicht viel gesehen. In Auckland wanderte ich vom Domestic zum International-Terminal und checkte mein Gepäck nach Frankfurt ein. Danach drehte ich unzählige Runden im Flughafen, denn ich hatte 4,5 Stunden Aufenthalt.
Dann endlich konnte ich die B777-300 boarden. Mein Sitz war am Fenster in der letzten Reihe, was sich als der bestmöglichste Sitz (ausgenommen vielleicht die am Notausgang) herausstellte:
Hinten sind es nur noch zwei Sitze pro Reihe am Fenster (ansonsten 3), man muss seinen Sitz zum Essen nicht aufrechtstellen, weil sonst die hinter einem nicht essen können, kann also ganz gechillt dinnieren... Ausserdem hat man links vom Sitz auch noch Platz, kann da sein Zeug ablegen und seine Füsse ganz ausstrecken. Also, wenn ihr mal mit einer 777 fliegt (und Emirates), fragt nach Platz 48 A (ansonsten vllt. 55 A (Lufthansa) oder 200 A (Korean Airlines)).
Dank der zwei Zwischenlandungen in Brisbane (Sprengstoffkontrolle... mal wieder ich) und Singapoure war der Flug in humane Zeitabschnitte ( 6-7 h) eingeteilt und man konnte sich die Füsse vertreten. In Dubai hatte ich nur 1,5 h Zeit, das reichte für ein Starbucks-Frühstück und den Gang zum Gate am anderen Ende des Flughafens, von wo aus ich mich auf die letzte Etappe begab.
Aber der Reihe nach:
Am Montagabend habe ich meine Gastfamilie verlassen und bin zu Birgit und David umgezogen (auch in Nelson). Dort habe ich einen netten Abend und eine Nacht verbracht, am Dienstagmorgen hat Birgit mich dann in die Stadt gefahren, wo ich dann zum letzten Mal den Magic Bus geentert habe.
Die Strecke nach Greymouth war mir schon von der Suedinseltour von vor drei Jahren bekannt, aber es war ganz nett, die ganzen Stationen wiederzuerkennen (Cape Foulwind, Pancake Rocks, Punakaiki...). Ausserdem waren zwei nette Schweizerinnen und ein Spanier im Bus, also musste ich die Fahrt nicht alleine unter lauter Asiaten verbringen^^
Abends bin ich dann noch allein durch Greymouth gewandert und zum 5$-all-you-can-eat-BBQ in den Pub gegangen, wo ich wieder die Magic-Crew traf. Wir blieben den ganzen Abend dort, verfolgten die totale Mondfinsternis (schön rot) und die Gesangsversuche einiger Engländer beim SingStar-Karaoke...
Den Mittwochmorgen hatte ich frei, mein Zug nach Christchurch fuhr erst um 1.45. Ich verbrachte den Vormittag auf der Suche nach einem Liquor-Shop, um neuseeländischen Wein nach Deutschland zu bringen, aber vergebens. Dafür kenn ich die "Stadt" jetzt in und auswendig.
Die Zugfahrt, eine der Top 5 der schönsten der Welt, war wirklich unglaublich schön. Obwohl es nach guter Westcoast-Manier von Greymouth bis Arthurs pass regnete, war die Landschaft einfach wunderschön. Vor allem, als sich die Bahnstrecke nach Arthurs Pass an den Steilwänden eines Canyons entlangwindet und immer wieder atemberaubende Ausblicke auf den Fluss tief unten bietet. Später fährt man durch wunderschöne weite Hochebenen, die der Fluss mit schöener Regelmäßigkeit komplett überflutet, deswegen wächst dort auch nix, nur graues Geröll vor den goldenen Hängen der angrenzenden Berge....
Fazit: Einen Besseren Abschluss einer Neuseeland-Reise gibt es nicht!
In Christchurch nahm ich ein Shuttle zu meiner letzten Nacht in einem Backpacker (Übrigens wieder genau im selben wie bei der ersten Nacht).
Von Christchurch ging mein Flug um 11 nach Auckland, ausser Wolken hab ich leider nicht viel gesehen. In Auckland wanderte ich vom Domestic zum International-Terminal und checkte mein Gepäck nach Frankfurt ein. Danach drehte ich unzählige Runden im Flughafen, denn ich hatte 4,5 Stunden Aufenthalt.
Dann endlich konnte ich die B777-300 boarden. Mein Sitz war am Fenster in der letzten Reihe, was sich als der bestmöglichste Sitz (ausgenommen vielleicht die am Notausgang) herausstellte:
Hinten sind es nur noch zwei Sitze pro Reihe am Fenster (ansonsten 3), man muss seinen Sitz zum Essen nicht aufrechtstellen, weil sonst die hinter einem nicht essen können, kann also ganz gechillt dinnieren... Ausserdem hat man links vom Sitz auch noch Platz, kann da sein Zeug ablegen und seine Füsse ganz ausstrecken. Also, wenn ihr mal mit einer 777 fliegt (und Emirates), fragt nach Platz 48 A (ansonsten vllt. 55 A (Lufthansa) oder 200 A (Korean Airlines)).
Dank der zwei Zwischenlandungen in Brisbane (Sprengstoffkontrolle... mal wieder ich) und Singapoure war der Flug in humane Zeitabschnitte ( 6-7 h) eingeteilt und man konnte sich die Füsse vertreten. In Dubai hatte ich nur 1,5 h Zeit, das reichte für ein Starbucks-Frühstück und den Gang zum Gate am anderen Ende des Flughafens, von wo aus ich mich auf die letzte Etappe begab.
Dienstag, 28. August 2007
NZ: Nelson
Soo, da bin ich wieder, um ueber meine Tage in Nelson zu berichten.
Und natuerlich ist da viel passiert! Zum Einen war es wieder sehr schoen daheim zu sein... so hat es sich wirklich angefuehlt, als ich am Airport von Nelson ausgestiegen bin und mein Gepaeck vom Anhaenger hinter dem Terminal geholt habe^^
Mike, mein Gastvater, hat schon auf mich gewartet und wie sich bald herausstellen sollte, hat sich die Familie nicht veraendert, es sind nur alle 3 Jahre aelter geworden: Laura ist immernoch so suess, aber jetzt 10; Caleb immer noch so lustig (13) und Jake peilt eine Karriere als All Black an und ist im letzten Schuljahr (16). Mike gab mir auf der Fahrt vom Flughafen ein "Update", was sich so alles in meinem "Bekanntenkreis" veraendert hat (das ist einiges).
Am Sonntag war dann mein grosser Tag!!
Das Wetter war traumhaft, blauer Himmel ohne eine einzige Wolke (von Nelson aus gesehen) und angenehm warm.
Mike und Carolyn sind mit mir nach Motueka gefahren, um mich zu meinem Sprung aus dem Flugzeug zu begleiten. Ich wurde in eine Jumpsuit (passender Name) gesteckt und in einen erweiterten Klettergurt geschnuert. Ein Fesches Lederkaeppi, Goggles und Handschuhe komplettierten die Ausruestung.
Dann ging es auch gleich in das Flugzeug. 8 Leute quetschten sich in das kleine Luggage-compartment des Flugzeuges. Waehrend des 20 minuetigen Fluges auf 13,000 Fuss (=3962.4 m ) konnte man die wunderschoene Landschaft geniessen. Man sah von der Ostkueste bis zur Westkueste und bis hinauf zum Farwell Spit; den Nelson Lakes-, Kahurangi- und Abel Tasman Nationalpark!!!!!!!!! Incredible magnificient awesome!!! Vorallem die Schneebedeckten Bergspitzen sahen einfacht zu schoen aus. Und dann die Kueste des Abels Tasman NP mit den vielen Buchten und Inlets!!!!
Zu allem kam dann auch noch ein Doppeldecker, flog neben uns, ueber uns, unter uns, um uns herum (Looping!), voll cool!
Naja, dann wurde es ernst. Ich hatte eigentlich einen 12000 Fuss (=3657.6 m) Sprung gebucht, aber ein Ehepaar machte den 13.000 Fuss-Sprung und ich und mein Instructor (war ja ein Tandem-Sprung) sind gleich nach ihnen gesprungen. Der Moment, wenn man aus der Tuere haengt, nach unten schaut, nix hat, zum sich festhalten... scary. Genauso wie die ersten 10 sec, in denen man auf 200 km/h beschleunigt und ins sprichwoertliche nichts faellt! Aber dann ist es einfach nur geil. Fuer weitere 40 sec ohne Fallschirm faellt man mit unglaublichen 200 km/h nach unten, kann sich durch leichte Gewichtsverlagerugnen drehen, und die Landschaft geniessen (und atmen nicht vergessen... ist relativ schwierig bei dem Luftdruck der einem da entgegenblaest). Dann, bei 4500 Fuss (1371.6 m), oeffnete mein Instructor (Tomasz) den Fallschirm und man bremst ziemlich abrupt. Es fuehlt sich so an, als ob man ploetzlich die Richtung gewechselt haette und wieder aufwaerts fliegt. Zum Glueck hatte ich nichts zu Mittag gegessen, weil ich so lang in der Stadt war! Die folgenden 6 Minuten waren einfach nur Genuss pur! Langsam zur Erde cruisend genoss ich die Landschaft in einer eher sitzenden Position, im Gegensatz zum in der Luft liegen beim freien Fall. Die Landung war perfekt, sanft und praezise zwischen zwei Pfosten im Boden.
Fazit: Der Sprung aus dem Flugzeug war einfach nur Geil!!!!!
Am Montag war ich nochmal in der Stadt (die sich sehr veraendert hat) und heute bin ich mit dem Magic Bus nach Greymouth gefahren.
Am Donnerstag gehts ja dann leider schon wieder zurueck... :,-(
Und natuerlich ist da viel passiert! Zum Einen war es wieder sehr schoen daheim zu sein... so hat es sich wirklich angefuehlt, als ich am Airport von Nelson ausgestiegen bin und mein Gepaeck vom Anhaenger hinter dem Terminal geholt habe^^
Mike, mein Gastvater, hat schon auf mich gewartet und wie sich bald herausstellen sollte, hat sich die Familie nicht veraendert, es sind nur alle 3 Jahre aelter geworden: Laura ist immernoch so suess, aber jetzt 10; Caleb immer noch so lustig (13) und Jake peilt eine Karriere als All Black an und ist im letzten Schuljahr (16). Mike gab mir auf der Fahrt vom Flughafen ein "Update", was sich so alles in meinem "Bekanntenkreis" veraendert hat (das ist einiges).
Am Sonntag war dann mein grosser Tag!!
Das Wetter war traumhaft, blauer Himmel ohne eine einzige Wolke (von Nelson aus gesehen) und angenehm warm.
Mike und Carolyn sind mit mir nach Motueka gefahren, um mich zu meinem Sprung aus dem Flugzeug zu begleiten. Ich wurde in eine Jumpsuit (passender Name) gesteckt und in einen erweiterten Klettergurt geschnuert. Ein Fesches Lederkaeppi, Goggles und Handschuhe komplettierten die Ausruestung.
Dann ging es auch gleich in das Flugzeug. 8 Leute quetschten sich in das kleine Luggage-compartment des Flugzeuges. Waehrend des 20 minuetigen Fluges auf 13,000 Fuss (=3962.4 m ) konnte man die wunderschoene Landschaft geniessen. Man sah von der Ostkueste bis zur Westkueste und bis hinauf zum Farwell Spit; den Nelson Lakes-, Kahurangi- und Abel Tasman Nationalpark!!!!!!!!! Incredible magnificient awesome!!! Vorallem die Schneebedeckten Bergspitzen sahen einfacht zu schoen aus. Und dann die Kueste des Abels Tasman NP mit den vielen Buchten und Inlets!!!!
Zu allem kam dann auch noch ein Doppeldecker, flog neben uns, ueber uns, unter uns, um uns herum (Looping!), voll cool!
Naja, dann wurde es ernst. Ich hatte eigentlich einen 12000 Fuss (=3657.6 m) Sprung gebucht, aber ein Ehepaar machte den 13.000 Fuss-Sprung und ich und mein Instructor (war ja ein Tandem-Sprung) sind gleich nach ihnen gesprungen. Der Moment, wenn man aus der Tuere haengt, nach unten schaut, nix hat, zum sich festhalten... scary. Genauso wie die ersten 10 sec, in denen man auf 200 km/h beschleunigt und ins sprichwoertliche nichts faellt! Aber dann ist es einfach nur geil. Fuer weitere 40 sec ohne Fallschirm faellt man mit unglaublichen 200 km/h nach unten, kann sich durch leichte Gewichtsverlagerugnen drehen, und die Landschaft geniessen (und atmen nicht vergessen... ist relativ schwierig bei dem Luftdruck der einem da entgegenblaest). Dann, bei 4500 Fuss (1371.6 m), oeffnete mein Instructor (Tomasz) den Fallschirm und man bremst ziemlich abrupt. Es fuehlt sich so an, als ob man ploetzlich die Richtung gewechselt haette und wieder aufwaerts fliegt. Zum Glueck hatte ich nichts zu Mittag gegessen, weil ich so lang in der Stadt war! Die folgenden 6 Minuten waren einfach nur Genuss pur! Langsam zur Erde cruisend genoss ich die Landschaft in einer eher sitzenden Position, im Gegensatz zum in der Luft liegen beim freien Fall. Die Landung war perfekt, sanft und praezise zwischen zwei Pfosten im Boden.
Fazit: Der Sprung aus dem Flugzeug war einfach nur Geil!!!!!
Am Montag war ich nochmal in der Stadt (die sich sehr veraendert hat) und heute bin ich mit dem Magic Bus nach Greymouth gefahren.
Am Donnerstag gehts ja dann leider schon wieder zurueck... :,-(
Freitag, 24. August 2007
NZ: Auckland 4
Der letzte Tag neigt sich hier dem Ende zu. 4.41 pm und bald mache ich mich auf den Weg zum Flughafen, um nach Nelson zu fliegen. Dort wird mich meine Gastfamilie am Flughafen abholen. Ich freue mich riesig, sie alle wieder zu sehen.
Heute habe ich morgens die Faehre nach Rangitoto Island genommen, dem juengsten der 66 Vulkane in der Auckland Region. Vor nur 600 Jahren stieg diese riesige, 226m hohe Insel aus dem Wasser. Ich hatte 3 Stunden Zeit und bin zuerst auf den Gipfel (dort war ich der erste des heutigen Tages^^), dann einmal rund um den Krater herum, und auf dem Rueckweg noch durch den Busch zu einigen Lavahoehlen. Haette ich eine Taschenlampe dabeigehabt, haette ich da auch hineinlaufen koennen, aber so musste es bei einer Fernerkundung per Foto+Blitz bleiben.
Da ich am morgen so viel gelaufen bin, wars heute mittag (mal wieder) recht relaxxt, das Meiste von Auckland habe ich ja auch schon gesehen.
Da ich jetzt nach Nelson fliege und dort bei meiner Gastfamilie bzw. bei Birgit&David wohne, werde ich wohl nicht dazu kommen, hier etwas zu posten.
Am Mittwochabend bin ich vorr. in Greymouth, und falls es da Internet zu vernuenftigen Preisen gibt, werde ich mich von dort wieder melden.
Heute habe ich morgens die Faehre nach Rangitoto Island genommen, dem juengsten der 66 Vulkane in der Auckland Region. Vor nur 600 Jahren stieg diese riesige, 226m hohe Insel aus dem Wasser. Ich hatte 3 Stunden Zeit und bin zuerst auf den Gipfel (dort war ich der erste des heutigen Tages^^), dann einmal rund um den Krater herum, und auf dem Rueckweg noch durch den Busch zu einigen Lavahoehlen. Haette ich eine Taschenlampe dabeigehabt, haette ich da auch hineinlaufen koennen, aber so musste es bei einer Fernerkundung per Foto+Blitz bleiben.
Da ich am morgen so viel gelaufen bin, wars heute mittag (mal wieder) recht relaxxt, das Meiste von Auckland habe ich ja auch schon gesehen.
Da ich jetzt nach Nelson fliege und dort bei meiner Gastfamilie bzw. bei Birgit&David wohne, werde ich wohl nicht dazu kommen, hier etwas zu posten.
Am Mittwochabend bin ich vorr. in Greymouth, und falls es da Internet zu vernuenftigen Preisen gibt, werde ich mich von dort wieder melden.
Donnerstag, 23. August 2007
NZ: Auckland 3
Mal wieder in Auckland.
Nachdem ich heute morgen mit dem Kajak in den Sonnenaufgang gepaddelt bin (bietet sich bei einer Ostkuestenbucht an...) und das bei einer relativ humanen Zeit (10 vor 7) war heute ein relativ relaxter Tag.
Busfahrt nach Auckland war nicht sehr aufregend, vor allem weil ich einen Grossteil der Strecke schon auf der Fahrt von Mt. Maunganui nach Auckland gesehen habe. Um 2 war ich in meinem Hostel (wieder Albert Park, also IN der Stadt) und bin dann auf die Ferry nach Devonport und auf den North Head gelaufen zu einer sonnigen, chilligen, abgelegenen Bank. Ein recht gemuetlicher Nachmittag, wenig Wind, viel Sonne, keine Deutschen, keine Asiaten (von beidem gibt es hier viel zu viel)... was will man mehr?
Fotos?
Ich hab 25 auf Flickr.com geladen, auch ein paar Bilder mit Leuten drauf, aber alle mit Erklaerung. Schaut sie euch an und werdet neidisch!
>>Klickt hier<<
Nachdem ich heute morgen mit dem Kajak in den Sonnenaufgang gepaddelt bin (bietet sich bei einer Ostkuestenbucht an...) und das bei einer relativ humanen Zeit (10 vor 7) war heute ein relativ relaxter Tag.
Busfahrt nach Auckland war nicht sehr aufregend, vor allem weil ich einen Grossteil der Strecke schon auf der Fahrt von Mt. Maunganui nach Auckland gesehen habe. Um 2 war ich in meinem Hostel (wieder Albert Park, also IN der Stadt) und bin dann auf die Ferry nach Devonport und auf den North Head gelaufen zu einer sonnigen, chilligen, abgelegenen Bank. Ein recht gemuetlicher Nachmittag, wenig Wind, viel Sonne, keine Deutschen, keine Asiaten (von beidem gibt es hier viel zu viel)... was will man mehr?
Fotos?
Ich hab 25 auf Flickr.com geladen, auch ein paar Bilder mit Leuten drauf, aber alle mit Erklaerung. Schaut sie euch an und werdet neidisch!
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NZ: Whitianga
Soo, heute morgen gings mit dem Linienbus nach Thames, von wo aus ich den MagicBus bestieg. Der Fahrer war Dempsey, den ich schon mal kurz in Paihia getroffen habe. Cooler Typ mit Rastas, vollkommen gechillt (die naechste Entspannungsstufe waere wohl Totenstarre).
Erster Stopp war der Hot Water Beach, wo bei heisses Wasser direkt unter dem Sand fliesst und man, wenn man ein bisschen graebt, seinen eigenen Warmwasserpool haben kann. Man sollte allerdings dringend darauf achten, dass die Wellen kaltes Wasser in den Pool spuelen, ansonsten koennte es etwas heiss werden - das Wasser hat 80 Grad Celsius!!
Leider war Flut als wir kamen... Die Hot Pools sind nur bei Ebbe zugaenglich.
Der naechtse Stopp war eine schoene Wanderung zur Cathedral Cove. Laut Schildern 45 min... geht auch in 22^^
Am Strand hab ich ein paar irische Maedels getroffen, die grad dabei waren "Cathedral Cove" mit Muscheln in den Sand zu schreiben. Sie luden mich ein, ihnen zu helfen und schon hatte ich Gesellschaft zum Mittagessen am Strand...
Am Nachmittag habe ich in Whitianga mein eigenes Bone Carving gemacht, ist eigentlich ganz schoen geworden, 2 Stunden arbeit!
Das Hostel ist voll geil. Ich habe mir eine Suite mir einer Englaenderin und noch einem Deutschen geteilt... Jeder ein Zimmer, eigenes grosses Wohnzimmer mit Couches, eigens Bad und Kueche!!
Erster Stopp war der Hot Water Beach, wo bei heisses Wasser direkt unter dem Sand fliesst und man, wenn man ein bisschen graebt, seinen eigenen Warmwasserpool haben kann. Man sollte allerdings dringend darauf achten, dass die Wellen kaltes Wasser in den Pool spuelen, ansonsten koennte es etwas heiss werden - das Wasser hat 80 Grad Celsius!!
Leider war Flut als wir kamen... Die Hot Pools sind nur bei Ebbe zugaenglich.
Der naechtse Stopp war eine schoene Wanderung zur Cathedral Cove. Laut Schildern 45 min... geht auch in 22^^
Am Strand hab ich ein paar irische Maedels getroffen, die grad dabei waren "Cathedral Cove" mit Muscheln in den Sand zu schreiben. Sie luden mich ein, ihnen zu helfen und schon hatte ich Gesellschaft zum Mittagessen am Strand...
Am Nachmittag habe ich in Whitianga mein eigenes Bone Carving gemacht, ist eigentlich ganz schoen geworden, 2 Stunden arbeit!
Das Hostel ist voll geil. Ich habe mir eine Suite mir einer Englaenderin und noch einem Deutschen geteilt... Jeder ein Zimmer, eigenes grosses Wohnzimmer mit Couches, eigens Bad und Kueche!!
Dienstag, 21. August 2007
NZ: Coromandel Town
Da bin ich also... auf der fuer ihre Schoenheit beruehmten Coromandel Peninsula.
Nachdem ich gestern wegen eines "deaf" Spaniers nicht einschlafen konnte, weil er mitten in der Nacht Licht machte, als er ins Zimmer kam, und eine halbe Stunde lang lautstark seine Sachen richtete und alle anderen ignorierte und nachts um 3 das Licht anmacht, weil er aufs Klo muss und somit alle anderen auch aufweckt und dann morgens um 6 aufsteht und unter lautem Gestoehne seine Sachen packt.
Naja, egal. Ich war dafuer jedenfalls puenktlich um 9 am Ferry Terminal, um das Schiff zur Coromandel zu entern. Nach einer 2stuendigen Bootsfahrt durch die Inseln im Hauraki Gulf und ueber den Firth of Thames kam ich in Coromandel Town an. 2 Tonnen Gold pro Jahr werden hier noch gewonnen, Marktwert ungefaehr 2 Milliarden US$; 6 Tonnen Marihuana, verkauft u.a. in Holland als "Coromandel Gold" (inoffiziell natuerlich, obwohl auf Government grounds angebaut ;-) ).
Dies habe ich bei meiner Nachmittags-Tour erfahren, bei der wir eine historische Goldstamper Battery besucht hatten, basically eine Muehle, die die goldhaltigen Felsstuecke zerkleinert und dann in Sandkorngroesse mahlt, bevor der Steinstaub vermischt mit Quecksilber in Wasser dann umgeruhert wird, damit sich das Gold und Silber mit dem Quecksilber vermischt (Amalgan) und vom Stein trennt, was wiederum ueber Feuer getrennt wird (Effizienz: 50%).
Davor haben wir noch eine Tour mit der Driving Creek Railway gemacht, eine Schmalspurbahn, die ueber abenteuerliche Trasse durch den Regenwald bis zu einem Aussichtspunkt faehrt.
Das Wetter war super, fast keine Wolken und eine wunderschoene Aussicht ueber die Bucht vor Coromandel Town.
Auf der Tour war nur noch eine Familie aus Johannisburg mit einem Au-Pair aus Simbabwe, die unglaublich nett waren. Tja, am Ende der Tour hatte ich eine Visitenkarte plus Einladung fuer 2 Wochen nach Suedafrika...
Dann laufe ich noch durch die Stadt und ueberlege grad so, was ich jetzt zum essen holen soll, weil ich noch nichts zu mittag gegessen hatte, da rufen mich zwei Kiwi-Girls zu sich an den Tisch in einem Fish 'n Chip Shop, ob ich denn nicht Hunger haette, sie haetten genug... Klar konnte ich da nicht wiederstehen^^
So weit fuer heute, ich geh jetzt mal Holz nachlegen und mach mir nen schoenen Abend, traeume von Suedafrika...
Nachdem ich gestern wegen eines "deaf" Spaniers nicht einschlafen konnte, weil er mitten in der Nacht Licht machte, als er ins Zimmer kam, und eine halbe Stunde lang lautstark seine Sachen richtete und alle anderen ignorierte und nachts um 3 das Licht anmacht, weil er aufs Klo muss und somit alle anderen auch aufweckt und dann morgens um 6 aufsteht und unter lautem Gestoehne seine Sachen packt.
Naja, egal. Ich war dafuer jedenfalls puenktlich um 9 am Ferry Terminal, um das Schiff zur Coromandel zu entern. Nach einer 2stuendigen Bootsfahrt durch die Inseln im Hauraki Gulf und ueber den Firth of Thames kam ich in Coromandel Town an. 2 Tonnen Gold pro Jahr werden hier noch gewonnen, Marktwert ungefaehr 2 Milliarden US$; 6 Tonnen Marihuana, verkauft u.a. in Holland als "Coromandel Gold" (inoffiziell natuerlich, obwohl auf Government grounds angebaut ;-) ).
Dies habe ich bei meiner Nachmittags-Tour erfahren, bei der wir eine historische Goldstamper Battery besucht hatten, basically eine Muehle, die die goldhaltigen Felsstuecke zerkleinert und dann in Sandkorngroesse mahlt, bevor der Steinstaub vermischt mit Quecksilber in Wasser dann umgeruhert wird, damit sich das Gold und Silber mit dem Quecksilber vermischt (Amalgan) und vom Stein trennt, was wiederum ueber Feuer getrennt wird (Effizienz: 50%).
Davor haben wir noch eine Tour mit der Driving Creek Railway gemacht, eine Schmalspurbahn, die ueber abenteuerliche Trasse durch den Regenwald bis zu einem Aussichtspunkt faehrt.
Das Wetter war super, fast keine Wolken und eine wunderschoene Aussicht ueber die Bucht vor Coromandel Town.
Auf der Tour war nur noch eine Familie aus Johannisburg mit einem Au-Pair aus Simbabwe, die unglaublich nett waren. Tja, am Ende der Tour hatte ich eine Visitenkarte plus Einladung fuer 2 Wochen nach Suedafrika...
Dann laufe ich noch durch die Stadt und ueberlege grad so, was ich jetzt zum essen holen soll, weil ich noch nichts zu mittag gegessen hatte, da rufen mich zwei Kiwi-Girls zu sich an den Tisch in einem Fish 'n Chip Shop, ob ich denn nicht Hunger haette, sie haetten genug... Klar konnte ich da nicht wiederstehen^^
So weit fuer heute, ich geh jetzt mal Holz nachlegen und mach mir nen schoenen Abend, traeume von Suedafrika...
Montag, 20. August 2007
NZ: Auckland 2
Soo, ich bin also mal wieder in Auckland gelandet (was fuern Zufall ^^). Gestern Abend bin ich hier in der City YHA angekommen und musste feststellen, dass sie so ziemlich am Arsch der Welt (in diesem Fall: Queen Street) liegt. Naja, egal. Zumindest fast: Morgen frueh muss ich um 9 mit meinem Gepaeck (17 kg Reisetasche, bei der der Tragegurt gerissen ist) am Hafen sein... Der liegt genau am anderen Ende der Queen Street :-((
Aber der Reihe nach:
Vorgestern Abend war noch ganz lustig, wieder fast die selbe Meute: 2 Englaender, 3 Englaenderinnen, 2 Kiwi, 1 Deutsche, 1 Deutscher + ich
Wir waren in der Pipi Patch Bar, war ganz nett... hatten ein paar drinks und ein paar lustige Spielchen dazu: Circle of death, smoke or fire, ...
Danach bin ich mit Laura (die Deutsche) und Ted (der Kiwi) ins Lighthouse gegangen, um ein Rugby-League Spiel anzuschauen. Naja, es war nich viel los, also sind wir ziemlich schnell wieder zurueck ins Pipi Patch. Um 11 sind wir dann zum Pool spielen (=Billard) gegangen, wo es einige Ueberraschugnen aufgrund der Treffsicherheit und einiger fast schon ans geniale grenzende Schuesse gab. Alles in allem war der Abend wieder ziemlich nett und lang^^
Gestern Morgen sind so ziemlich fast alle (toller Satz) vom vorherigen Abend auf eine Bootstour gegangen (wenn auch manche seeehr sehr knapp;-) ). Wir haben 6 Delphine und ein paar der 144 Inseln gesehen und sind durch das Hole in the Rock gefahren. Durch den Seegang hatte man manchmal das Gefuehl in einer Achterbahn zu sitzen, wenn das Schiff die 2 m hohen Wellen hoch und runterschaukelte... Ich fands lustig, aber die Japanerinnen haben einigen Krach gemacht.. Ahhhhhh Ojiojioji und andere komische Laute...
Nachmittags gings dann mit dem Bus zurueck nach Auckland mit Zwischenstopp bei den Hundertwasser-Toiletten^^
Abends war ich mit der englischen Fraktion dann noch indisch Essen.
Heute morgen habe ich mich mit Laura getroffen, die gerade als Au-Pair in Albany (Vorort von Akl) lebt. Sie hat mich mit dem Auto abgeholt und mir Albany gezeigt. Mittags lagen wir gemuetlich am Strand in der Sonne (was in Auckland selten moeglich ist). Um 3 musste sie die Kinder von der Schule holen und ich bin nach Devonport gelaufen und habe von dort die Ferry zurueck nach AKL genommen. Dort habe ich dann Amelie getroffen und ihr ein Kabel uebergeben, dass mir ihre Mutter in Biberach gegeben hat... Joa, dann war es auch schon 6 und ich hab noch ein paar Groceries eingekauft und habe auf dem Weg zum Hostel die beiden english guys "aufgegabelt", die sich drei Stunden spaeter auf den Weg zum Flughafen gemacht haben.
Joa, und nu sitze ich hier frisch geduscht am PC und hoffe, dass die asiatische Partyfraktion sich aus meinem Zimmer wieder verzogen hat... Bin naemlich ziemlich geschafft, denn geschaetzte 24 km machen doch muede!
Wie gesagt, morgen bin ich off nach Coromandel Town, melde mich vorr. von da aus wieder
Why do blind people dont skydive?
Because it scares the shit out of their dogs!
Aber der Reihe nach:
Vorgestern Abend war noch ganz lustig, wieder fast die selbe Meute: 2 Englaender, 3 Englaenderinnen, 2 Kiwi, 1 Deutsche, 1 Deutscher + ich
Wir waren in der Pipi Patch Bar, war ganz nett... hatten ein paar drinks und ein paar lustige Spielchen dazu: Circle of death, smoke or fire, ...
Danach bin ich mit Laura (die Deutsche) und Ted (der Kiwi) ins Lighthouse gegangen, um ein Rugby-League Spiel anzuschauen. Naja, es war nich viel los, also sind wir ziemlich schnell wieder zurueck ins Pipi Patch. Um 11 sind wir dann zum Pool spielen (=Billard) gegangen, wo es einige Ueberraschugnen aufgrund der Treffsicherheit und einiger fast schon ans geniale grenzende Schuesse gab. Alles in allem war der Abend wieder ziemlich nett und lang^^
Gestern Morgen sind so ziemlich fast alle (toller Satz) vom vorherigen Abend auf eine Bootstour gegangen (wenn auch manche seeehr sehr knapp;-) ). Wir haben 6 Delphine und ein paar der 144 Inseln gesehen und sind durch das Hole in the Rock gefahren. Durch den Seegang hatte man manchmal das Gefuehl in einer Achterbahn zu sitzen, wenn das Schiff die 2 m hohen Wellen hoch und runterschaukelte... Ich fands lustig, aber die Japanerinnen haben einigen Krach gemacht.. Ahhhhhh Ojiojioji und andere komische Laute...
Nachmittags gings dann mit dem Bus zurueck nach Auckland mit Zwischenstopp bei den Hundertwasser-Toiletten^^
Abends war ich mit der englischen Fraktion dann noch indisch Essen.
Heute morgen habe ich mich mit Laura getroffen, die gerade als Au-Pair in Albany (Vorort von Akl) lebt. Sie hat mich mit dem Auto abgeholt und mir Albany gezeigt. Mittags lagen wir gemuetlich am Strand in der Sonne (was in Auckland selten moeglich ist). Um 3 musste sie die Kinder von der Schule holen und ich bin nach Devonport gelaufen und habe von dort die Ferry zurueck nach AKL genommen. Dort habe ich dann Amelie getroffen und ihr ein Kabel uebergeben, dass mir ihre Mutter in Biberach gegeben hat... Joa, dann war es auch schon 6 und ich hab noch ein paar Groceries eingekauft und habe auf dem Weg zum Hostel die beiden english guys "aufgegabelt", die sich drei Stunden spaeter auf den Weg zum Flughafen gemacht haben.
Joa, und nu sitze ich hier frisch geduscht am PC und hoffe, dass die asiatische Partyfraktion sich aus meinem Zimmer wieder verzogen hat... Bin naemlich ziemlich geschafft, denn geschaetzte 24 km machen doch muede!
Wie gesagt, morgen bin ich off nach Coromandel Town, melde mich vorr. von da aus wieder
Why do blind people dont skydive?
Because it scares the shit out of their dogs!
Samstag, 18. August 2007
NZ: Paihia 3
Wie ihr seht, lebe ich noch, was vielleicht daran liegt, dass sich die Sonne heute mal wieder den ganzen Tag lang wunderbar versteckt hat und lieber der erhoehten Luftfeuchtikeit (sprich: regen) den Vortritt gelassen hat.
Naja, ich werde schon noch aus dem Flugzeug springen, bevor ich wieder nach Deutschland komme /gekommen waere.
Heute hab ich eigentlich nur drauf gewartet, dass mein Pilot mich anruft, aber wegen des Wetters hat er dies bekanntlich nicht getan. Aber da ich hier in und um Paihia ja schon alles sehenswerte gesehen habe (Strand, Views, Waitangi, Russell) oder morgen frueh sehen werde (Delphine, Wale, Inseln, Hole in the Rock), habe ich den Tag damit verbracht 300 g ("2-3 Servings") Tortellini zu kochen und zu essen, Wasser in der Stadt zu kaufen und auf dem Sofa/Bett/Bean bags zu chillen. Also: ganz relaxter Tag, vielleicht ein bisschen zu relaxt, denn ich bin jetzt (um 7) schon wieder muede vom nichtstun.
Naja, morgen werde ich dann endlich wieder nach Auckland fahren, nachdem ich heute spontan noch einmal um eine Nacht verlaengert habe, da gestern die zwei Englaender hierher gekommen sind und ich gestern Abend in der Bar noch drei nette Maedels aus England kennengelernt habe, die morgen auch die Bootstour unternehmen... Tja, der gestrige Abend war schon lustig^^ Zum Glueck ist die Bar nur ungefaehr 50 m von meinem Zimmer entfernt gewesen...
Naja, ich werde schon noch aus dem Flugzeug springen, bevor ich wieder nach Deutschland komme /gekommen waere.
Heute hab ich eigentlich nur drauf gewartet, dass mein Pilot mich anruft, aber wegen des Wetters hat er dies bekanntlich nicht getan. Aber da ich hier in und um Paihia ja schon alles sehenswerte gesehen habe (Strand, Views, Waitangi, Russell) oder morgen frueh sehen werde (Delphine, Wale, Inseln, Hole in the Rock), habe ich den Tag damit verbracht 300 g ("2-3 Servings") Tortellini zu kochen und zu essen, Wasser in der Stadt zu kaufen und auf dem Sofa/Bett/Bean bags zu chillen. Also: ganz relaxter Tag, vielleicht ein bisschen zu relaxt, denn ich bin jetzt (um 7) schon wieder muede vom nichtstun.
Naja, morgen werde ich dann endlich wieder nach Auckland fahren, nachdem ich heute spontan noch einmal um eine Nacht verlaengert habe, da gestern die zwei Englaender hierher gekommen sind und ich gestern Abend in der Bar noch drei nette Maedels aus England kennengelernt habe, die morgen auch die Bootstour unternehmen... Tja, der gestrige Abend war schon lustig^^ Zum Glueck ist die Bar nur ungefaehr 50 m von meinem Zimmer entfernt gewesen...
Freitag, 17. August 2007
NZ: Paihia 2
Immer noch in Paihia, das Wetter war heute "mainly fine". Ausser zwei kurzen Schauern hat heute eigentlich immer die Sonne geschienen. Ich hatte heute einen recht relaxten Tag, habe erst mal ausgeschlafen und bin dann zum Einkaufen gegangen, damit es nicht immer nur Nudeln mit Tomatensosse gibt (typisches Backpackeressen: Schnell zubereitet und man muss dafuer nicht viel Zeug mit sich rumschleppen).
Danach habe ich die Faehre nach Russel genommen, der allerersten Siedlung in Neuseeland.
Vom dortigen Flagstaff-Hill hat man eine wunderbare Aussicht auf Paihia und einige der 144 Inseln der Bay of Islands.
Am Nachmittag war ich dann in Waitangi, der Ort, an dem der legendaere Treaty of Waitangi geschlossen wurde, der zum einen die Unabhaenigkeit Neuseelands unter dem Protektorat der englischen Krone, zum Anderen den Frieden zwischen den Maoris und den weissen Siedlern festhielt. Der Nationalfeiertag in Neuseeland ist der Waitangi-Day, weiss grad bloss nicht, wann der ist... Jedoch gibt es heute immer noch Uneinigkeiten zwischen den Maoris und der Neuseelaendischen Regierung ueber die Uebersetzung des Vertrages und die Entschaedigungen fuer vergangene Landuebernahmen.
Gestern hat uebrigens der neue Maori-Koenig seine erste oeffentliche Ansprache gehalten, 12 Monate nach dem Tod seiner Mutter, der ehemaligen Maori-Koenigin.
Und morgen springe ich aus dem Flugzeug...
Goodbye, ich hab euch lieb!
Danach habe ich die Faehre nach Russel genommen, der allerersten Siedlung in Neuseeland.
Vom dortigen Flagstaff-Hill hat man eine wunderbare Aussicht auf Paihia und einige der 144 Inseln der Bay of Islands.
Am Nachmittag war ich dann in Waitangi, der Ort, an dem der legendaere Treaty of Waitangi geschlossen wurde, der zum einen die Unabhaenigkeit Neuseelands unter dem Protektorat der englischen Krone, zum Anderen den Frieden zwischen den Maoris und den weissen Siedlern festhielt. Der Nationalfeiertag in Neuseeland ist der Waitangi-Day, weiss grad bloss nicht, wann der ist... Jedoch gibt es heute immer noch Uneinigkeiten zwischen den Maoris und der Neuseelaendischen Regierung ueber die Uebersetzung des Vertrages und die Entschaedigungen fuer vergangene Landuebernahmen.
Gestern hat uebrigens der neue Maori-Koenig seine erste oeffentliche Ansprache gehalten, 12 Monate nach dem Tod seiner Mutter, der ehemaligen Maori-Koenigin.
Und morgen springe ich aus dem Flugzeug...
Goodbye, ich hab euch lieb!
Donnerstag, 16. August 2007
NZ: Paihia
Ich bin grad also in der schoenen Bay of Islands, aber viel gesehen habe ich davon aber noch nicht.
Es regnet hier seit Tagen schon ziemlich heftig und einige Orte bereiten sich heute Nacht auf die vierte Flut innerhalb von 2 Monaten vor. Hier in Paihia direkt an der Kueste ist davon zum Glueck nichts zu spueren, hier ist es nur abartig nass, das merke ich jedes mal, wenn ich mein Zimmer verlasse... Dazu muss ich naemlich auf die Veranda :-(
Naja, aber ansonsten ist das Hostel hier das Beste, in dem ich bisher gewohnt habe! Pool, hot Spa, kostenlose Kajaks/Fahrraeder (waere ja schoen, aber bei dem Wetter^^),...
Auf der Fahrt nach Paihia gestern haben wir unterwegs bei Tane Mahuta (Lord of the Forest) vorbeigeschaut. Tane Mahuta ist ein massiver Kauri-Baum, der groesste seiner Art in Neuseeland. Sein Stamm ist um die 13 meter dick!!! Der Baum ist geschaetzte 2000 Jahre alt, stammt also aus der Zeit, als Neuseeland noch nicht entdeckt war, was auch noch 800 Jahre so blieb, bis die Maoris kamen und weitere 900 Jahre, bis die Europaer kamen.
Heute war ich am Cape Reinga, "claimed to be the northernmost point of New Zealand"... Naja, 3 Seemeilen fehlen dazu noch, aber der noerdlichste erreichbare Punkt Neuseelands immerhin.
Gerade als wir ankamen, bnrach die Sonne durch den Nebel, und sie schien auch noch als ich auf einem Bodyboard mit ca 30 km/h eine 60 m hohe Sandduene hinunterdueste ;-) Das ist echt geil, der Sand war noch etwas feucht, was noch mehr geschwindigkeit brachte... Ich glaub, ich bin ca 6 mal die Duene hinuter in den Fluss gerauscht... (der nur wenige cm tief war, was den Tragflaecheneffekt der Bodyboardes nur noch verstaerkte :-D)
Die weitere Rueckfahrt verbrachten wir groesstenteils auf dem Ninety Mile beach, den der Bus mit 100 km/h entlangdueste! War echt ein geiler Ausflug, vor allem, weil es hier in Paihia den ganzen Tag durchgeschifft hat, alle Faehren sind ausserdem wegen des starken Windes nicht gefahren.
Bilder kommen vorr. wenn ich mal in Auckland bin, dort im Backpackers gibts die Moeglichkeit... mal sehen.
Es regnet hier seit Tagen schon ziemlich heftig und einige Orte bereiten sich heute Nacht auf die vierte Flut innerhalb von 2 Monaten vor. Hier in Paihia direkt an der Kueste ist davon zum Glueck nichts zu spueren, hier ist es nur abartig nass, das merke ich jedes mal, wenn ich mein Zimmer verlasse... Dazu muss ich naemlich auf die Veranda :-(
Naja, aber ansonsten ist das Hostel hier das Beste, in dem ich bisher gewohnt habe! Pool, hot Spa, kostenlose Kajaks/Fahrraeder (waere ja schoen, aber bei dem Wetter^^),...
Auf der Fahrt nach Paihia gestern haben wir unterwegs bei Tane Mahuta (Lord of the Forest) vorbeigeschaut. Tane Mahuta ist ein massiver Kauri-Baum, der groesste seiner Art in Neuseeland. Sein Stamm ist um die 13 meter dick!!! Der Baum ist geschaetzte 2000 Jahre alt, stammt also aus der Zeit, als Neuseeland noch nicht entdeckt war, was auch noch 800 Jahre so blieb, bis die Maoris kamen und weitere 900 Jahre, bis die Europaer kamen.
Heute war ich am Cape Reinga, "claimed to be the northernmost point of New Zealand"... Naja, 3 Seemeilen fehlen dazu noch, aber der noerdlichste erreichbare Punkt Neuseelands immerhin.
Gerade als wir ankamen, bnrach die Sonne durch den Nebel, und sie schien auch noch als ich auf einem Bodyboard mit ca 30 km/h eine 60 m hohe Sandduene hinunterdueste ;-) Das ist echt geil, der Sand war noch etwas feucht, was noch mehr geschwindigkeit brachte... Ich glaub, ich bin ca 6 mal die Duene hinuter in den Fluss gerauscht... (der nur wenige cm tief war, was den Tragflaecheneffekt der Bodyboardes nur noch verstaerkte :-D)
Die weitere Rueckfahrt verbrachten wir groesstenteils auf dem Ninety Mile beach, den der Bus mit 100 km/h entlangdueste! War echt ein geiler Ausflug, vor allem, weil es hier in Paihia den ganzen Tag durchgeschifft hat, alle Faehren sind ausserdem wegen des starken Windes nicht gefahren.
Bilder kommen vorr. wenn ich mal in Auckland bin, dort im Backpackers gibts die Moeglichkeit... mal sehen.
Dienstag, 14. August 2007
NZ: Auckland 1
Heute bin ich am fruehen Nachmittag in Auckland angekommen. So hatte ich genuegend Zeit, mir die Stadt anzuschauen, auch die Teile, die ich das letzte mal noch nicht gesehen habe, sozusagen "off the beaten track".
Ich bin wieder allein unterwegs, nachdem die beiden Englaender, mit denen ich die letzten Tage verbracht habe, eine andere Route einschlagen. Ich werde morgen richtung Norden, namentlich Paihia, aufbrechen und vorraussichtlich in 4 Tagen wieder hier in Auckland sein.
Nach einbruch der Daemmerung bin ich mit einem glaesernen Aufzug (Boden & Seite) auf den SkyTower gefahren und dort zwei Stunden die Aussicht ueber die Stadt genossen. Ich finde es immer wieder schoen, gemuetlich weit ueber einer Stadt zu sitzen und den Blick ueber das naechtliche (oder im Winter auch abendliche) Treiben schweifen zu lassen.
Zurueck im Hostel habe ich mir Spaghetti gekocht und beim Essen dann zwei Argentinier kennengelernt, mit denen ich wahrscheinlich noch ausgehen werde.
Wenn ihr Fragen habt, schreibt mir doch einfach einen Comment (oder auch einfach so ;-) ), ich freue mich ueber jeden Kommentar.
Ich bin wieder allein unterwegs, nachdem die beiden Englaender, mit denen ich die letzten Tage verbracht habe, eine andere Route einschlagen. Ich werde morgen richtung Norden, namentlich Paihia, aufbrechen und vorraussichtlich in 4 Tagen wieder hier in Auckland sein.
Nach einbruch der Daemmerung bin ich mit einem glaesernen Aufzug (Boden & Seite) auf den SkyTower gefahren und dort zwei Stunden die Aussicht ueber die Stadt genossen. Ich finde es immer wieder schoen, gemuetlich weit ueber einer Stadt zu sitzen und den Blick ueber das naechtliche (oder im Winter auch abendliche) Treiben schweifen zu lassen.
Zurueck im Hostel habe ich mir Spaghetti gekocht und beim Essen dann zwei Argentinier kennengelernt, mit denen ich wahrscheinlich noch ausgehen werde.
Wenn ihr Fragen habt, schreibt mir doch einfach einen Comment (oder auch einfach so ;-) ), ich freue mich ueber jeden Kommentar.
Montag, 13. August 2007
NZ: Napier/ Mt. Mounganui
Soo, nachdem ich gestern nicht dazu gekommen bin, hier was zu posten hier nun eine Doppelausgabe:
Napier: Im Magic Bus sind noch zwei Englaender in meinem Alter, mit denen habe ich mich dann auch auf Anhieb gut verstanden und wir werden vorraussichtlich noch eine Weile zusammen reisen.
In Napier, einer Stadt, die nach einem Erdbeben komplett im Art Deco Stil aufgebaut wurde, haben wir einen Rundgang gemacht und sind dann puenktlich um 5 zum Tee im Backpacker gewesen, wo wir dann den Abend mit Kartenspielen verbracht haben, denn in der Stadt war absolut nix los, 95% aller Bars und Restaurants hatten zu.
Auf der Fahrt nach the Mount haben wir kurz in Taupo gestoppt, bevor es dann weiter nach Rotorua ging, wo wir drei Stunden Aufenthalt hatten.
Ich bin mit den beiden Englaendern Dave & Andy zum lugen gegangen (lugen= Auf Betonpiste mit Sommerrodeln den Berg runterduesen). Das war echt gut, vor allem der Advanced track war gut, ein paar Schanzen zum springen drin und die ganzen Japaner waren woanders ;-)
Joa, nun bin ich hier in Mt. Mounganui und ueberlege, ob ich noch eine Nacht dranhaengen soll, weil wir erst bei Dunkelheit (=5) angekommen sind, und es daher nicht mehr so viel anzuschauen gibt... Andererseits, da ist auch nicht viel anzuschauen...
Das Wetter war heute uebrigens wieder besser, nachdem es gestern ein paar mal geregnet hatte, schien heute fast ganztags die Sonne und es hatte nach einem kuehlen Morgen dann bis zu 16 Grad!
Naja, ihr werdet dann morgen wieder von mir hoeren. Entweder aus Auckland oder von hier^^
Napier: Im Magic Bus sind noch zwei Englaender in meinem Alter, mit denen habe ich mich dann auch auf Anhieb gut verstanden und wir werden vorraussichtlich noch eine Weile zusammen reisen.
In Napier, einer Stadt, die nach einem Erdbeben komplett im Art Deco Stil aufgebaut wurde, haben wir einen Rundgang gemacht und sind dann puenktlich um 5 zum Tee im Backpacker gewesen, wo wir dann den Abend mit Kartenspielen verbracht haben, denn in der Stadt war absolut nix los, 95% aller Bars und Restaurants hatten zu.
Auf der Fahrt nach the Mount haben wir kurz in Taupo gestoppt, bevor es dann weiter nach Rotorua ging, wo wir drei Stunden Aufenthalt hatten.
Ich bin mit den beiden Englaendern Dave & Andy zum lugen gegangen (lugen= Auf Betonpiste mit Sommerrodeln den Berg runterduesen). Das war echt gut, vor allem der Advanced track war gut, ein paar Schanzen zum springen drin und die ganzen Japaner waren woanders ;-)
Joa, nun bin ich hier in Mt. Mounganui und ueberlege, ob ich noch eine Nacht dranhaengen soll, weil wir erst bei Dunkelheit (=5) angekommen sind, und es daher nicht mehr so viel anzuschauen gibt... Andererseits, da ist auch nicht viel anzuschauen...
Das Wetter war heute uebrigens wieder besser, nachdem es gestern ein paar mal geregnet hatte, schien heute fast ganztags die Sonne und es hatte nach einem kuehlen Morgen dann bis zu 16 Grad!
Naja, ihr werdet dann morgen wieder von mir hoeren. Entweder aus Auckland oder von hier^^
Samstag, 11. August 2007
NZ: Wellington
Soo, nachdem mich der Wind nun hierhergeblasen hat (oder eigentlich eher dran gehindert hat), sitze ich hier in meinem Backpacker.
Trotz eines relativ grossen Flugzeugs (737-300) war der Anflug auf Wellington sehr unruhig. Ich hatte also das Vergnuegen einer 20 minuetigen Achterbahnfahrt, freier Fall inklusive (oder zumindest etwas, was sich so anfuehlt). Die Wolken haengen hier so ungafaehr 50 m ueber dem Boden und der Pilot ist mit vollem Schub gelandet, falls er die Landebahn nicht trifft (so sagte er jedenfalls...). Auf jeden Fall bin ich erstmal ziemlich gewankt, als ich wieder festen Boden unter den Fuessen hatte (wie wenn man laenger auf einem rollenden Schiff war).
Ich hatte dann auch noch ziemliche Schwierigkeiten meine Einkaeufe fuers Abendessen zum Backpacker zu bringen, denn der Wind ist echt heftig!! Ich musste mich teilweise richtig gegen den Wind stemmen (sehr weit nach vorne lehnen) und schoen einen Schritt nach dem anderen machen!!
Fazit: Das war schon der zweite mehr als unruhige Flug nach Wellington, der Flughafen scheint die Stufen im Anflug schon eingebaut zu haben...
Egal, morgen muss ich frueh aufstehen, um 7:50 holt mich der Bus am BB ab und dann gehts nach Napier, der Art-Deco-Capital, wie die Kiwis sagen...
Trotz eines relativ grossen Flugzeugs (737-300) war der Anflug auf Wellington sehr unruhig. Ich hatte also das Vergnuegen einer 20 minuetigen Achterbahnfahrt, freier Fall inklusive (oder zumindest etwas, was sich so anfuehlt). Die Wolken haengen hier so ungafaehr 50 m ueber dem Boden und der Pilot ist mit vollem Schub gelandet, falls er die Landebahn nicht trifft (so sagte er jedenfalls...). Auf jeden Fall bin ich erstmal ziemlich gewankt, als ich wieder festen Boden unter den Fuessen hatte (wie wenn man laenger auf einem rollenden Schiff war).
Ich hatte dann auch noch ziemliche Schwierigkeiten meine Einkaeufe fuers Abendessen zum Backpacker zu bringen, denn der Wind ist echt heftig!! Ich musste mich teilweise richtig gegen den Wind stemmen (sehr weit nach vorne lehnen) und schoen einen Schritt nach dem anderen machen!!
Fazit: Das war schon der zweite mehr als unruhige Flug nach Wellington, der Flughafen scheint die Stufen im Anflug schon eingebaut zu haben...
Egal, morgen muss ich frueh aufstehen, um 7:50 holt mich der Bus am BB ab und dann gehts nach Napier, der Art-Deco-Capital, wie die Kiwis sagen...
Freitag, 10. August 2007
NZ: Christchurch 2
Soo, also der zweite Tag in Neuseeland.
Ich hab erstmal bis halb zehn geschlafen (und bin jetzt, um 9 schon wieder muede).
Danach hab ich mir die Stadt angeschaut, bin nach Lyttleton (hat sich aber nicht gelohnt, deutlich langweiliger und unattraktiver als beschieben) und an den Strand gefahren.
Davor hab ich noch meinen Magic-Pass nach Auckland gebucht.
Irgendwie brauch ich noch ne zweite Tasche, um allen alles mitbringen zu koennen, aber Air New Zealand will immer nur eine Tasche pro Passagier befoerdern :-(
naja, wir werden sehen.
Das Wetter ist (bis auf den Wind) recht angenehm, um die 18 Grad heute.
Der Flug nach Wellington morgen duerfte wieder einer der unangenehmeren Sorte werden, denn kleines Flugzeug und Windboen bis 180 km/h vertragen sich nicht sonderlich^^
Ich schreib morgen wieder an dieser Stelle (falls es mich nicht verweht hat), dann aber aus Wellington, der Hauptstadt Neuseelands und der (meiner Meinung nach) zweitschoensten Stadt nach Nelson.
Ich hab erstmal bis halb zehn geschlafen (und bin jetzt, um 9 schon wieder muede).
Danach hab ich mir die Stadt angeschaut, bin nach Lyttleton (hat sich aber nicht gelohnt, deutlich langweiliger und unattraktiver als beschieben) und an den Strand gefahren.
Davor hab ich noch meinen Magic-Pass nach Auckland gebucht.
Irgendwie brauch ich noch ne zweite Tasche, um allen alles mitbringen zu koennen, aber Air New Zealand will immer nur eine Tasche pro Passagier befoerdern :-(
naja, wir werden sehen.
Das Wetter ist (bis auf den Wind) recht angenehm, um die 18 Grad heute.
Der Flug nach Wellington morgen duerfte wieder einer der unangenehmeren Sorte werden, denn kleines Flugzeug und Windboen bis 180 km/h vertragen sich nicht sonderlich^^
Ich schreib morgen wieder an dieser Stelle (falls es mich nicht verweht hat), dann aber aus Wellington, der Hauptstadt Neuseelands und der (meiner Meinung nach) zweitschoensten Stadt nach Nelson.
Donnerstag, 9. August 2007
NZ: Christchurch 1
Soo, nun bin ich also hier... nach ziemlich 24 h im Flugzeug und nochmal 9 h auf diversen Flughaefen bin ich heute mittag so gegen 3 im Backpacker in Christchurch (chch) angekommen.
Das Wetter ist trotz der Tatsache, das hier grad Winter ist (alle Baueme sind kahl) recht angenehm, bei Sonnenschein um die 23 Grad. Nur koennte die Sonne auch mal laenger als bis nur um 4 Uhr scheinen :-(
Bilder hab ich auch ein paar schon gemacht (die Malediven sehen von oben einfach nur geil aus), ich werde sobald ich die Moeglichkeit habe versuchen, ein paar hier zu posten.
Wie es weitergeht erfahrt ihr hier, wenn ihr regelmaessig vorbeischaut, denn einen genauen Plan hab ich auch nicht. Ich weiss nur, dass ich am Samstag gen Norden weiterreisen werde... Den Rest mache ich vom Wetter abhaengig, wann ich welche Tour wohin unternehme.
Bis bald, Ande
Das Wetter ist trotz der Tatsache, das hier grad Winter ist (alle Baueme sind kahl) recht angenehm, bei Sonnenschein um die 23 Grad. Nur koennte die Sonne auch mal laenger als bis nur um 4 Uhr scheinen :-(
Bilder hab ich auch ein paar schon gemacht (die Malediven sehen von oben einfach nur geil aus), ich werde sobald ich die Moeglichkeit habe versuchen, ein paar hier zu posten.
Wie es weitergeht erfahrt ihr hier, wenn ihr regelmaessig vorbeischaut, denn einen genauen Plan hab ich auch nicht. Ich weiss nur, dass ich am Samstag gen Norden weiterreisen werde... Den Rest mache ich vom Wetter abhaengig, wann ich welche Tour wohin unternehme.
Bis bald, Ande
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